Kennt ihr das? 80 Leute, ein Teamevent, und am Ende waren 15 davon wirklich aktiv. Der Rest hat zugeschaut, geklatscht, vielleicht ein Bier getrunken. Nicht schlimm, aber auch nicht das, was man sich unter Teambuilding vorstellt.
Bei grossen Gruppen passiert das schnell. Viele Formate sind schlicht nicht dafür gemacht, mehr als eine Handvoll Leute gleichzeitig zu beschäftigen. Bei einem Filmevent ist das anders.
Aus einer Gruppe werden viele kleine Teams
Die Idee ist simpel: Die grosse Gruppe wird in mehrere Filmteams aufgeteilt. Jedes Team dreht seinen eigenen Film, mit eigener Story, eigenen Rollen, eigenem Ablauf. Regie, Kamera, Schauspiel, Organisation - es gibt für jeden etwas zu tun. Und zwar nicht pro forma, sondern weil der Film sonst nicht fertig wird.
Keine Vorerfahrung nötig
Der Ablauf ist klar genug, dass sich niemand verloren fühlt. Aber offen genug, dass eigene Ideen Platz haben. Das klingt nach einem schmalen Grat, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut. Weil die Story vorgibt, was passieren muss, und das Team entscheidet, wie.