Kreatives Teamevent für

Grosse Gruppen

Wie alle mitmachen, nicht nur ein Teil

Kennt ihr das? 80 Leute, ein Teamevent, und am Ende waren 15 davon wirklich aktiv. Der Rest hat zugeschaut, geklatscht, vielleicht ein Bier getrunken. Nicht schlimm, aber auch nicht das, was man sich unter Teambuilding vorstellt.

Bei grossen Gruppen passiert das schnell. Viele Formate sind schlicht nicht dafür gemacht, mehr als eine Handvoll Leute gleichzeitig zu beschäftigen. Bei einem Filmevent ist das anders.

Aus einer Gruppe werden viele kleine Teams

Die Idee ist simpel: Die grosse Gruppe wird in mehrere Filmteams aufgeteilt. Jedes Team dreht seinen eigenen Film, mit eigener Story, eigenen Rollen, eigenem Ablauf. Regie, Kamera, Schauspiel, Organisation - es gibt für jeden etwas zu tun. Und zwar nicht pro forma, sondern weil der Film sonst nicht fertig wird.

Keine Vorerfahrung nötig

Der Ablauf ist klar genug, dass sich niemand verloren fühlt. Aber offen genug, dass eigene Ideen Platz haben. Das klingt nach einem schmalen Grat, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut. Weil die Story vorgibt, was passieren muss, und das Team entscheidet, wie.

Was dabei passiert

Das Spannende an einem Filmevent: Die besten Momente sind selten die geplanten. Jemand improvisiert eine Szene. Zwei Leute, die sich vorher kaum kannten, lösen zusammen ein Problem. Die Stimmung kippt von konzentriert zu albern und wieder zurück.

Diese Momente passieren, weil alle etwas zu tun haben. Nicht weil es auf dem Programm steht, sondern weil man zusammen etwas hinkriegen will.

Am Ende gibt es einen Film

Kein Flipchart-Foto, kein Teilnahmezertifikat. Einen richtigen Film. Die Premiere am Ende ist meistens der Moment, an den sich alle am längsten erinnern. Weil man sieht, was in kurzer Zeit gemeinsam entstanden ist.

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