Zusammenarbeit lässt sich nicht verordnen. Man kann Prozesse definieren, Meetings einberufen, Rollen verteilen. Aber echte Zusammenarbeit entsteht erst, wenn Leute ein gemeinsames Ziel haben, das sie auch wirklich interessiert.
Eine Geschichte ist so ein Ziel. Sie hat einen Anfang, eine Mitte, ein Ende. Jemand muss sie erzählen, jemand muss sie inszenieren, jemand muss sie filmen. Plötzlich hat jeder eine Aufgabe, die Sinn ergibt.
Rollen, die man versteht
In einer Geschichte weiss jeder, warum es seine Rolle braucht. Die Regie hält den Überblick. Die Kamera fängt den Moment ein. Die Schauspieler bringen die Szene zum Leben. Das ist keine abstrakte Teamübung - man sieht direkt, was der eigene Beitrag bewirkt.