In jedem Team gibt es die Lauten und die Leisen. Die, die sofort loslegen, und die, die erstmal beobachten. Die Frage ist: Wie baut man ein Event, bei dem beide Seiten nicht nur dabei sind, sondern wirklich mitmachen?
Verschiedene Rollen, kein Zwang
Beim Filmevent gibt es Schauspiel, Regie, Kamera, Story, Set, Organisation. Wer gerne performt, geht vor die Kamera. Wer lieber den Überblick behält, übernimmt die Regie oder kümmert sich ums Set. Niemand wird in eine Rolle gedrängt, die nicht passt.
Das klingt selbstverständlich, ist es aber bei vielen Teamevents nicht. Wie oft steht man irgendwo und denkt: Das ist jetzt einfach nicht meins.
Kleine Teams helfen
Auch bei grossen Gruppen wird in kleinen Filmteams gearbeitet. Das nimmt den Druck raus, besonders für ruhigere Personen. Man muss sich nicht vor 80 Leuten beweisen, sondern arbeitet mit 8 oder 10 zusammen. Das macht einen grossen Unterschied.