Filmevent:

Was euch erwartet

Überraschend einfach, überraschend gut

Die meisten Leute stellen sich unter einem Filmevent etwas Kompliziertes vor. Technik, Drehbücher, Vorbereitung. In Wirklichkeit ist der Einstieg erstaunlich einfach.

Kurze Einführung, dann los

Am Anfang gibt es ein kurzes Briefing: Worum geht es in der Story? Wie läuft der Dreh ab? Wer macht was? Das dauert ein paar Minuten, nicht eine Stunde. Danach steht man schon am Set.

Jeder hat was zu tun

Schauspiel, Regie, Kamera, Set, Organisation - die Rollen werden verteilt, und zwar so, dass es für jeden passt. Wer nicht vor die Kamera will, muss nicht. Wer sofort loslegen will, kann. Niemand sitzt rum.

Der Moment der Premiere

Der Dreh: planen, testen, nochmal, drehen

Der grösste Teil des Events ist einfach Machen. Szenen planen, ausprobieren, verwerfen, nochmal anders. Und dann drehen. Die besten Momente entstehen meistens nicht beim ersten Versuch, sondern wenn jemand improvisiert oder eine Szene komplett anders interpretiert als geplant.

Struktur im Hintergrund

Trotz aller Freiheit gibt es einen klaren Rahmen. Zeitplan, Szenenfolge, technische Unterstützung. Das läuft im Hintergrund, damit sich das Team auf den kreativen Teil konzentrieren kann. Auch mit 100 Leuten wird es nicht chaotisch.

Die Premiere

Am Ende wird der fertige Film zusammen angeschaut. Das ist meistens der beste Teil. Man sieht, was in ein paar Stunden entstanden ist, lacht über die Pannen, staunt über die guten Szenen. Und hat etwas, das man danach immer wieder anschauen kann.

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